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Picasso, Marina

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                                                   Madame Marina Picasso

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Spanische Buchautorin & Enkelin von Pablo Picasso

 

Madame Marina Picasso (geb. 1950 in Cannes) war die Enkelin des

Malers Pablo Picasso (geb. 1881 get.1973) & der ukrainischen Tänzerin

Olga Khokhlova (geb.1891 gest.1955).

Marina wurde in ein Leben geboren, welches  durch Tragödien in der Familie

um den narzisstischen, tyrannischen & rücksichtslosen Patriarchen

Pablo Picasso geprägt war.

2001 erschien ihr Buch "Leben im Schatten meines Großvaters", indem sie ihre Geschichte aufarbeitete .

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1904  lernte  Picasso, in Paris, Fernande Olivier kennen, sie wurde seine Geliebte & sein Modell.

1918, im Alter von 37 Jahren, geht Pablo Picasso seine erste Ehe mit der russischen Tänzerin Olga ein.

1921  wurde Marina´s Vater, Paolo Picasso, als Sohn von Olga & Pablo geboren.

Paolo Picasso war ein chronischer Alkoholiker, welcher ständig mit seiner Familie am Existenzminimum lebte &  seinen Vater um Hilfe anbettelte.

Dieser verpasste seinerseits keine Gelegenheit seinen Sohn zu demütigen &

ihn daran zu erinnern, dass Paolo ein Taugenichts war.

Pablo Picasso agierte mit Zuckerbrot & Peitsche, sodass Marina´s Vater

nie selbstständig & unabhängig werden konnte.

 

Neben seiner Frau Olga hatte Picasso seit

1926  seine Geliebte Maria - Thérèse Walter, die er ab 1927 unterhielt.

Diese Beziehung hielt 10 Jahre.

1935  kam der gemeinsame Sohn zur Welt.

Marina´s Großmutter Olga & Picasso trennten sich -

ohne sich jemals scheiden zu lassen.

 

1936  begann Picasso die Beziehung zu der Fotografin & Malerin Dora Maar.

Mit ihr hatte er drei weitere Kinder.

1943  endete diese Beziehung & es folgte die bis

 

1953  andauernde Beziehung mit Francoise Gilot. Mit ihr hatte er zwei Kindern,

Claude (geb. 1947) & Paloma ( geb.1949). Seit

 

1953  unterhielt Picasso eine weitere Beziehung zur Keramikverkäuferin, die 1927 geborene, Jacqueline Roque.

1961  heiratete Picasso ein zweites Mal & wurde damit zum Bigamist. Die Ehe mit der 46 Jahre jüngeren Jacqueline Roque hielt bis zum Tod des Künstlers.

 

Die einflussreichste Person im Leben von Marina war ihre Großmutter Olga. 

Pablito, der Bruder Marina´s  lehnte sich gegen seinen Großvater auf &

ließ niemand anderen als  seine Schwester Marina an seinem Leben teilhaben.

 

Pablo Picasso, der sich selbst entweder als "Die Sonne" oder "Meister" bezeichnete, sagte einmal zu Marina, dass nach seinem Tod, Pablito ein Wrack sein würde.

Die Vorhersage wurde wahr & das nicht nur für Pablito :

1973 ein paar Tage nach dem Tod des Malers verübte Pablito Selbstmord indem er eine Flasche Bleichmittel trank.

Der Grund war Jacqueline Roque, Picasso´s zweite Frau.

Sie verweigerte  Pablito die Abschiednahme von seinem Großvater.

Pablito starb nach drei Monaten unter schrecklichen Qualen.

 

1975  starb Picasso´s Sohn Paolo an Alkoholmissbrauch.

1977  erhängte sich Marie-Thérèse Walter, Picassos 2. Geliebte &

1986  beging seine Frau Jacqueline Roque  ebenfalls Selbstmord,

indem sie sich erschoss.

Pablo Picasso kontrollierte das Leben seiner Familie, beleidigte, schikanierte sie ohne Grenzen & hinterließ eine Familie in Schutt & Asche.

 

Über Frauen sagte Picasso:

"Frauen sind entweder Göttinnen oder Fussabtreter."

 

Seine Enkelin Marina Picasso beschrieb Pablo Picasso als selbstsüchtiges Monster, das seine Familie & vor allem die Frauen stets demütigte & ausnutzte.

In ihren Augen war er zwar ein Genie, aber ein herzloses.

 

Gefunden auf :

*** http://www.picassos-leben.de/frauen.html

*** http://www.spanien-bilder.com/spanische_geschichte/pablo-picasso/pablo-

                 picasso-frauen.php

*** http://www.bacfrancais.com/bac_francais/biographie-marina-picasso.php

*** http://www.newsoftheartworld.com/marina-picasso-sells-the-family-jewels/?

                  lang=en  (Photo)

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1994 "Chapeau bleu"

Der Flacon stellt die Büste einer Frau mit blauem Hut dar.
1939 schuf ihr Großvater Pablo Picasso das Originalbild.

EdP - f - 8,5 cm - 5 ml - mit Beipackzettel
Buch Mini Flacons II International 1996 - Seite 195 - No. 2 - Wert  10,00 €

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ENDE

Ich bedanke mich herzlich für Ihr Interesse !

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